Golfball

Ist Golf eine Marke?

2. Mai 2017 AStraten

P R O V O K A N T E   T H E S E N

Ist Golf eine Marke?

Warum tun sich viele Golfanlagen so schwer, ihre Mitglieder zu halten und neue zu gewinnen?

Lesen Sie einen Fachbeitrag in der einzigen Deutschen Golf Business Zeitschrift, dem „golf manager“ aus dem KÖLLEN VERLAG.

Klicken Sie auf den den Titel der 100. Ausgabe.


Marken WorkShops auf Golfanlagen

29. April 2017 AStraten

Golfanlagenbetreiber und Vorstände beschäftigen sich mit ihrer Golfanlage als Marke

Seit 2012 finden GolfBrand WorkShops zur Markenbildung für Golfanlagen, mit Teilnehmern aus der Schweiz und Deutschland, statt.

Ziel des eintägigen Praxis-Workshops ist es, den Betreibern von Golfanlagen, unabhängig von Geschäftsmodellen, Vereinsstrukturen oder Betreiberformen, die Wirkung der Marke auf die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens näherzubringen.

So geht es darum, wie sich glaubwürdige Unternehmenswerte identifizieren und verdichtet ausdrücken lassen, und wie dieses Werte-Set zu attraktiveren Golferlebnissen und zu einer Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern jenseits von Mitgliedsbeiträgen, Greenfees und Fernspielrechten führt. Aber nicht nur der nach außen gerichtete Aspekt einer attraktiven Marke wird thematisiert. Auch das brennende Thema Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung, und was die Anziehungskraft einer Marke dabei bewirkt, wird diskutiert.IMG_0790

Besonders hilfreich empfinden die Teilnehmer, dass mit drei der größten Irrtümer im Zusammenhang mit Golfanlagen und Marke aufgeräumt wurde, nämlich, dass

1. Marken viel kosten, und nur was für große Unternehmen sind, dass

2. Marken synonym für Logos, Design und Werbung stehen, und dass

3. Marketing nach wie vor wichtiger ist als Markenführung.

Am Ende des Tages hat z.B. ein Teilnehmer seine Erkenntnisse mit drei Worten kurz und knapp zusammengefasst: professionell, praxisnah und anwendbar.

Sprechen Sie uns an, wir führen mit Ihnen und Ihrem Team einen Work Shop auf Ihrer Golfanlage durch.

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Sind Sie die Nr. 1 im Kopf der Kunden?

12. Februar 2017 AStraten

Fordern Sie unsere Checkliste zum Selbsttest an, wo Ihre Marke steht!

Wer es versteht aus Kunden Fans zu machen, ist ein Meister im Vertrauensaufbau, in der Kunden-Begeisterung und im Besitz einer attraktiven Marke.

Was sich so leicht dahin sagt, ist in Wirklichkeit eine unternehmerische Grundhaltung, die im Wesentlichen nach vier Prinzipien verlangt:

Den Prinzipien der Spitzenleistung, der Spezialisierung, der Ausdauer und Geduld als Tugend sowie dem Prinzip, dass Leistungsversprechen beweisbar sein müssen.

Der Einsatz lohnt sich, denn eine attraktive Marke genießt den Vorteil nicht mehr hinterfragt zu werden. Die Assoziationen mit ihr werden im Gehirn zu einem neuronalen Muster verknüpft und im Unterbewusstsein als vertraut gespeichert.

Dieser geniale Trick der Evolution spart dem Gehirn Energie und entlastet bei künftigen Kaufentscheidungen. Dadurch erschweren gut geführte Marken Wettbewerbern den Markteintritt, befeuern die Weiterempfehlung und schützen vor grassierendem Preiswettbewerb.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung hat Markenführung wenig bis gar nichts mit Logos, Designs und Werbung zu tun.

Diese sind Instrumente der Oberfläche und dienen primär der Kennzeichnung und der Vermittlung der Markenbotschaft, werden aber oftmals  zum Illusionsmarketing missbraucht.

Marken dagegen sind Wertesysteme und ihre Persönlichkeitsstruktur ist die Projektionsfläche für Kunden und Anspruchsgruppen.

Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen, aber auch Kommunen und touristische Destinationen werden heute als Marken geführt.

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Wie Ihre Golfanlage unwiderstehlich wird!

3. Dezember 2016 AStraten

Marken WorkShops am 21.01.2012 in Stuttgart und am 15.03.2012 in Köln

Golfanlagenbetreiber und Vorstände beschäftigen sich erstmals mit Golfanlage als Marke

Am 21. Januar 2012 fand in Stuttgart auf Einladung von Golf | Brand der erste WorkShop in Deutschland zur Markenbildung für Golfanlagen, mit Teilnehmern aus der Schweiz und Deutschland, statt.

Ziel des eintägigen Praxis-Workshops war es, den Betreibern von Golfanlagen, unabhängig von Geschäftsmodellen, Vereinsstrukturen oder Betreiberformen, die Wirkung der Marke auf die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens näherzubringen.

So ging es darum, wie sich glaubwürdige Unternehmenswerte identifizieren und verdichtet ausdrücken lassen, und wie dieses Werte-Set zu attraktiveren Golferlebnissen und zu einer Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern jenseits von Mitgliedsbeiträgen, Greenfees und Fernspielrechten führt. Aber nicht nur der nach außen gerichtete Aspekt einer attraktiven Marke wurde thematisiert. Auch das brennende Thema Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung, und was die Anziehungskraft einer Marke dabei bewirkt, wurde diskutiert.

Besonders hilfreich fanden die Teilnehmer, dass mit drei der größten Irrtümer im Zusammenhang mit Golfanlagen und Marke aufgeräumt wurde, nämlich, dass 1. Marken viel kosten, und nur was für große Unternehmen sind, dass 2. Marken synonym für Logos, Design und Werbung stehen, und dass 3. Marketing nach wie vor wichtiger ist als Markenführung.

Am Ende des Tages hat ein Teilnehmer seine Erkenntnisse mit drei Worten kurz und knapp zusammengefasst: professionell, praxisnah und anwendbar.

Der zweite GOLF | BRAND Marken WorkShop fand am Donnerstag, den 15. März 2012 in Köln statt.


Marken WorkShop West in Köln

10. November 2016 AStraten

In unserer multioptionalen Freizeitgesellschaft mit einem gesättigten Golfmarkt werden sich Golfclubs und Anlagenbetreiber künftig mehr mit dem Thema „Die Golfanlage als Marke“ beschäftigen müssen. Denn Marken sind erwiesener Maßen die härteste Währung im Wettbewerb um attraktive Zielgruppen und gegen den Preisverfall.

Marken WorkShop West in Köln
Golfanlagenbetreiber und Vorstände beschäftigen sich mit Golfanlage als Marke

Auf Einladung von Golf|Brand findet ein weiterer Workshop in Deutschland zur Markenbildung für Golfanlagen statt.

Ziel des eintägigen Praxis-Workshops ist es, den Betreibern von Golfanlagen, unabhängig von Geschäftsmodellen, Vereinsstrukturen oder Betreiberformen, die Wirkung der Marke auf die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens näherzubringen.

So geht es darum, wie sich glaubwürdige Unternehmenswerte identifizieren und verdichtet ausdrücken lassen und wie dieses Werte-Set zu attraktiveren Golferlebnissen und zu einer Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern jenseits von Mitgliedsbeiträgen, Greenfees und Fernspielrechten führt. Aber nicht nur der nach außen gerichtete Aspekt einer attraktiven Marke wurde thematisiert. Auch das brennende Thema Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindungund was die Anziehungskraft einer Marke dabei bewirkt wurden diskutiert.

Besonders hilfreich fanden die Teilnehmer des WorkShops Süd in Stuttgart, dass mit drei der größten Irrtümer im Zusammenhang mit Golfanlagen und Marke aufgeräumt wurde, nämlich,dass Marken viel kosten und nur was für große Unternehmen sind, dass Marken synonym für Logos, Design und Werbung stehen und dass Marketing nach wie vor wichtiger ist als Markenführung.

Am Ende des Tages hatte ein Teilnehmer seine Erkenntnisse mit drei Worten kurz und knapp zusammengefasst: professionell, praxisnah und anwendbar.

 

 

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