Marken WorkShop West in Köln

In unserer multioptionalen Freizeitgesellschaft mit einem gesättigten Golfmarkt werden sich Golfclubs und Anlagenbetreiber künftig mehr mit dem Thema „Die Golfanlage als Marke“ beschäftigen müssen. Denn Marken sind erwiesener Maßen die härteste Währung im Wettbewerb um attraktive Zielgruppen und gegen den Preisverfall.

Marken WorkShop West in Köln
Golfanlagenbetreiber und Vorstände beschäftigen sich mit Golfanlage als Marke

Auf Einladung von Golf|Brand findet ein weiterer Workshop in Deutschland zur Markenbildung für Golfanlagen statt.

Ziel des eintägigen Praxis-Workshops ist es, den Betreibern von Golfanlagen, unabhängig von Geschäftsmodellen, Vereinsstrukturen oder Betreiberformen, die Wirkung der Marke auf die Wirtschaftlichkeit ihres Unternehmens näherzubringen.

So geht es darum, wie sich glaubwürdige Unternehmenswerte identifizieren und verdichtet ausdrücken lassen und wie dieses Werte-Set zu attraktiveren Golferlebnissen und zu einer Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern jenseits von Mitgliedsbeiträgen, Greenfees und Fernspielrechten führt. Aber nicht nur der nach außen gerichtete Aspekt einer attraktiven Marke wurde thematisiert. Auch das brennende Thema Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindungund was die Anziehungskraft einer Marke dabei bewirkt wurden diskutiert.

Besonders hilfreich fanden die Teilnehmer des WorkShops Süd in Stuttgart, dass mit drei der größten Irrtümer im Zusammenhang mit Golfanlagen und Marke aufgeräumt wurde, nämlich,dass Marken viel kosten und nur was für große Unternehmen sind, dass Marken synonym für Logos, Design und Werbung stehen und dass Marketing nach wie vor wichtiger ist als Markenführung.

Am Ende des Tages hatte ein Teilnehmer seine Erkenntnisse mit drei Worten kurz und knapp zusammengefasst: professionell, praxisnah und anwendbar.